Ungarn vom 05.02. – 10.02.2012 (von Cheyenne Bruns)
Am 05.02.2012 haben wir uns auf dem Schulhof von unseren Eltern und Geschwistern verabschiedet und sind zum Flughafen Bremen gefahren.
Von da aus sind wir nach Amsterdam in Holland geflogen. Wir haben sogar einen roten Strich, die Grenze, gesehen.
In Budapest wurden wir von unseren Gastfamilien empfangen und sind mit ihnen nach Gyömrö gefahren.
Am nächsten Tag haben Herr Wollnik und Frau Siemann uns mindestens 400 Treppenstufen einen Berg hochgejagt. Als Dankeschön haben wir Herrn Wollnik mit Schneebällen zum Schneemann gekrönt. Wir haben in den Tagen in Ungarn viele Sehenswürdigkeiten gesehen, wie z. B. Fischerbastei, die Kettenbrücke, die Stephanskirche, das Parlament. Mich persönlich hat die Stephanskirche am meisten beeindruckt, weil die Fenster wunderschön fein gearbeitet sind.
Am Dienstag und Mittwoch haben wir morgens die 8. Klasse der Schule in Gyömrö besucht und am Nachmittag mit ein paar Kindern und Lehrern Ausflüge nach Budapest gemacht. In der Schule ist uns etwas aufgefallen:
Im Unterricht reden meistens nur die Lehrer und nehmen nur sehr selten Schüler dran. Die Notenregelung ist auch anders als in Deutschland. Die Note 5 ist die beste Note und die 1 ist die schlechteste Note.
Am Donnerstag war am Abend das große Comenius-Festival. Aus jedem der teilnehmenden Länder (wie z. B Spanien, England, Finnland, Frankreich, Italien, Deutschland) wurde ein Tanz aufgeführt. Für Deutschland hatten sie sich einen bayrischen Tanz ausgesucht. Die Jungs hatten Lederhosen an und einen Hut auf und die Mädchen hatten Dirndl an.
Am Ende des Festes sind wir alle hundemüde mit den Gasteltern nach Hause gefahren. Am nächsten Morgen haben wir die Heimreise angetreten.
Wir haben viele wunderschöne Erinnerungen mitgebracht. Wir wünschen allen viel Spaß, die zukünftig noch am Comenius Projekt teilnehmen dürfen.








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